Schule

Rundgang

Neben den Verwaltungsräumen (Direktion, LehrerInnenzimmer mit Küche, Kopierraum, ÄrztInnenzimmer, PsychologInnenzimmer und Besprechungszimmer) befinden sich folgende Räume in unserer Schule:

7 Klassen, 2 Englischklassen, 1 Galerieklasse auf 2 Ebenen, 5 Garderoben, 2 Werkräume (textil und technisch), Bibliothek mit Leseterrasse, Musiksaal, Mehrzweckhalle mit Bühne, Lichtanlage und Holzsitzstufen, eine teilbareTurnhalle mit zwei Garderoben, Duschräumen und Zuschauertribüne und vier Pausenhallen.
Ein eingezäunter Sportplatz, sowie ein asphaltierter Innenhof und ein Schulgarten gehören ebenfalls zum Schulgrundstück dazu.

© Fotos von Hans Hollein und Reinhold Haushofer

Leitbild

BUILDING BRIDGES

zueinander – miteinander – voneinander - füreinander

© Rosemary Shiner

Unsere Schule bietet eine Atmosphäre des Vertrauens, in der die Kinder durch vielfältige kulturelle Begegnungen ihre Persönlichkeit entfalten können.
Wir LehrerInnen sehen uns als Begleiter und Stützen und wollen durch Freude zu neuem Wissen, zur Selbstständigkeit und zu kritischem Denken führen.
Im gemeinsamen Lernen bauen wir mit unseren Kindern Brücken zu neuen Ufern.

 

LEITSÄTZE

WERTE

IN EINER ATMOSPHÄRE DES VERTRAUENS MITEINANDER LERNEN UND LEBEN

  • Stärken der Sozialkompetenzen
  • Respektvolles Miteinander von SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen
  • Vorurteilsfrei Begegnung aller Nationen und Religionen
  • Konfliktbewältigungsstrategien erwerben
  • Aggressionen abbauen
  • Ausgeglichenheit fördern
  • Die Gemeinschaft Schule als Wachstumschance erleben
  • Verantwortlichkeit für persönliches und schulisches Eigentum

 

ZIELE

  • Eine Basis für vertrauensvollen Umgang miteinander schaffen
  • Freude der Kinder am Lernen erhalten und wecken
  • Erkennen und Erfassen der eigenen Persönlichkeit, Unterstützung und Begleitung der Ichfindung
  • Aufbau einer Sozialkompetenz
  • Verstärkte Individualisierung und Akzeptanz der Schülerpersönlichkeiten
  • Sensibilisieren für eigene Talente
  • Eigene Schwächen gut annehmen und mit Hilfestellung bewältigen lernen
  • Wecken und Fördern der kindlichen Neugierde
  • Erfahrungen sammeln mit autodidaktem Lernen sowie Verstärkung der Flexibilität und des kritischen Denkens
  • Nutzen der multikulturellen Ressourcen zur Erweiterung des kindlichen Horizonts
  • Schaffung eines ausgeglichenen Klassenklimas sowie Stärkung der Sozialkontakte
  • Fächer- und klassenübergreifender Unterricht zur Verstärkung der Kommunikation
  • Aufbau eines Regelbewusstseins – Lernen, Regeln zu akzeptieren und umzusetzen

 

ERFOLGSKRITERIEN UND KOMPETENZEN

  • Unterricht nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen
  • Vermitteln der Schlüsselqualifikationen
  • Sachkompetenz
  • Sozialkompetenz
  • Atmosphäre des Vertrauens und der Ausgeglichenheit
  • Teamarbeit zwischen KollegInnen in allen Bereichen
  • Nutzen von Stärken der Teammitglieder
  • Einsatz von breitgefächerten, modernen Arbeitsmaterialen

 

 

 

Das VBS-System

Damit Sprachen nicht zum Hindernis zwischen Menschen werden . . . dafür gibt es das Modell ,Vienna Bilingual School'

Ziele:

Wie schon im oben stehenden Satz verdeutlicht, ist es wohl das übergeordnete und zugleich dankbarste Ziel der bilingualen Volksschule, die Kinder, wie sie aus verschiedensten Nationen entstammen, über das Kommunikationsmittel Sprache zu Toleranz und Weltoffenheit zu erziehen.

Daneben wird mit dem Modell der zweisprachigen Volksschule eine pragmatische Zielsetzung verfolgt. Die Schüler und Schülerinnen lernen über die selbstverständliche Verankerung des Deutschen und des Englischen in der unterrichtlichen Arbeitssprache einen natürlichen Umgang mit eben diesen beiden Sprachen. In Anbetracht der globalisierten Welt eine wohl nicht zu unterschätzende Notwendigkeit.

Der Schulversuch ‚Bilinguale Volksschule’ ist Teil des Gesamtkonzepts ‚Vienna Bilingual Schooling’, das vom Kindergarten beginnend bis zur Matura gedacht ist. Der Volksschule kommt dabei die Rolle der diesbezüglichen Elementarbildung zu. Die Schüler und Schülerinnen werden nach dem österreichischen Lehrplan in ihrer jeweiligen Muttersprache (Deutsch/Englisch) unterrichtet, wobei angestrebt wird, den Kindern weitreichende Fertigkeiten in der jeweils anderen Sprache beizubringen; Fertigkeiten, wie sie im Rahmen des herkömmlichen Fremdsprachenunterrichts so nicht vermittelt werden können.

Zur Verwirklichung dessen ist der Einsatz österreichischer Volksschullehrer und Volksschullehrerinnen mit fundierten Englischkenntnissen sowie der Einsatz von Native Speaker Teacher mit gleichwertiger LehrerInnenausbildung vorgeschrieben. Der Unterricht wird also in weiten Teilen im Teamteaching vollzogen; alleinig beim fundamentalen Erwerb der Kulturtechniken sind die Kinder in zwei Gruppen geteilt.

Voraussetzung:

Die grundlegende Voraussetzung zur Aufnahme in die bilinguale Volksschule ist jene, dass das Kind entweder bilingual aufgewachsen ist oder, neben seiner Muttersprache, in der anderen Unterrichtssprache weitreichende Vorbildung besitzt. Obligat ist dabei ein Aufnahmegespräch.

SchülerInnenaufnahme:

Aufgrund oben genannter sprachlicher Kompetenzen wird die Zuteilung der SchülerInnen nach einem 50:50-Schlüssel – 50% Kinder mit Muttersprache Deutsch, 50% Kinder mit Muttersprache Englisch – vollzogen. InteressentInnen können unsere Schule gerne am Tag der offenen Tür besuchen, wo sie nähere Details erfahren. Zusätzliche Informationen dazu wie zu Schuleinschreibungsterminen finden sich auf dieser Homepage unter ‚Termine’.